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BAD WEEDS GROW TALL

 

cover Erlebnis Journal

Erlebnis Journal

Silke Hauck - Neues Album "Bad weeds grow tall"

 

Im Interview: Die Mannheimer Sängerin Silke Hauck über ihr neues Album
"Bad Weeds Grow Tall"

 

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Ihre Stimme lädt zum Träumen ein

 

Muddy's Club: Silke Hauck stellt ihr neues Album "Bad Weeds Grow Tall" vor / Songs mit "Ohrwurmcharakter"

 

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rav

Schwetzinger Zeitung

Hoffen auf weitere Auflagen der Events

 

Silke Hauck, Mannheimer Musikerin, über ihre Konzertreihe

 

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kaba

Schwetzinger Zeitung

Vielseitigkeit als Geschenk und Fluch

 

Im Interview: Die Mannheimer Sängerin Silke Hauck über ihr neues Album
"Bad Weeds Grow Tall"

 

REGION. Silke Hauck gehört zu den bekanntesten Musikern der Mannheimer Szene. Mit ihrer Stimmgewalt bietet sie Lieder aus den Bereichen Jazz, Blues, Pop und Soul gleichermaßen überzeugend dar - ...mehr

 

Katja Bauroth

Glücksrätsel

Bunt gemischte Unterhaltungsmusik

 

Für Silke Hauck gibt es eine Zeitrechnung vor und nach ihrem ersten englischsprachigen Album "Mellow Blue", das ihr 2004 von den Medien den Ruf der "deutschen Norah Jones" einbrachte. Nach zwei weiteren Alben im Jazz/Popp-Bereich ...mehr

 

musix 06/14

 

Für Silke Hauck gibt es eine Zeitrechnung vor und nach ihrem ersten englischsprachigen Album "Mellow Blue", das ihr 2004 von den Medien den Ruf der "deutschen Norah Jones" einbrachte. ...mehr

 

 

cdstarts

 

...das wohl stimmigste und damit beste Album in der Solokarriere der Mannheimerin

 

Auf diesem Album gelingt Silke Hauck ein eleganter Schwenker vom Jazz zum Pop.

Für ihre neues Album „Bad Weeds Grow Tall”, was so viel heißt wie „Unkraut vergeht nicht“, hat sich die Mannheimer Jazz-Pop-Sängerin Silke Hauck mit dem Haitianer Eden Noel und Stefan Hartmann als Co-Songwriter und Arrangeure zusammengetan, um neue Facetten wie Reggae, Dubstep und arabische Klänge in ihren eh schon die Stellschrauben Jazz, Pop, Blues und Soul umfassenden Sound zu integrieren. Dem Ganzen hat die „deutsche Norah Jones“ getaufte Sängerin die Bezeichnung Re:Pop verpasst, was es ganz gut trifft. Denn wohl nie war Silke Hauck dem klassischen Jazz-Pop so weit enteilt wie auf diesem Album.

 

Gut zwei Jahre hat Silke Hauck an den 14 Tracks ihres neuen Longplayers gearbeitet. Das erscheint ungewöhnlich lang. Doch es hat sich gelohnt. Denn trotz einer nicht sehr üppigen Produktion, aus der aber das Maximum herausgeholt wurde, kann das Werk mit vielfältigen Arrangements und Klängen punkten, die sich keine Trendanbiederung vorwerfen lassen müssen, auch wenn sich „What if I told you“ als Bonustrack ein wenig dem aktuellen Dubstep-Hype anhängt.

 

Aber das ist, wie gesagt, nicht schlimm, zumal besagter Titel neben „If you ever“ zu den besten des gesamten Albums zählt. Vielmehr deutet diese alternative Version sogar an, was mit einem Titel wie diesem noch alles möglich ist. Mit etwas mehr Konsequenz ließe sich daraus zum Beispiel auch eine Party-Nummer für den Dancefloor zaubern. Und wenn es nur ein Remix als Single-B-Seite wäre. Einen Versuch wäre es wert!

 

Doch auch ohne solche Wunsch-Experimente bietet „Bad Weeds Grow Tall” eine gefällige Sammlung aus anspruchsvollen und deshalb nicht weniger eingängigen Jazz-Popsongs sowie gefühlvollen Balladen, was unterm Strich das wohl stimmigste und damit beste Album in der Solokarriere der Mannheimerin ergibt.

 

Matthias Reichel

 

Clubhaus, Kitzingen Juni 2014

 

Aktuelle Long-CD SILKE HAUCK-BAD WEEDS GROW TALL

U.a. stark: 925, If You Ever, Arabian Beat, If I Could

Bewertung: Note 1 (sehr gut)

 

 

Sound Base Online Magazin

 

“Bad Weeds Grow Tall” von Silke Hauck ist inzwischen bereits seit gut zwei Monaten am Markt erhältlich und man könnte behaupten, dass es nun für einen Review zur Scheibe etwas spät ist.

 

Mit der Behauptung läge man ja prinzipiell nicht unbedingt falsch, aber andererseits ist es eigentlich nie zu spät, auf hörenswerte Mucke hinzuweisen. Schließlich werde ich ja nicht die einzige Schlafmütze sein, die mal einen Release wie den vorliegenden verpennt. Nun gut, eigentlich hatte ich diese Veröffentlichung erst einmal auch etwas ignoriert, weil das Ganze vom Label 7us music als Popmusik deklariert daherkam, eine Stilrichtung, die bei mir nicht unbedingt zur allerersten Wahl gehört. Darüber hinaus war mir außerdem die Künstlerin an sich namentlich nicht wirklich geläufig, obwohl es sich hier nicht um das Debütalbum handelt und Silke Hauck laut Presseinfo für Ihre bisherigen Werke mehr als nur Achtungserfolge erzielen konnte.

 

Anyway, “Bad Weeds Grow Tall” hat mich bereits beim ersten Hören überrascht, denn dieses Album bietet nämlich deutlich mehr musikalische Facetten als man unter dem Begriff Pop anfänglich vermuten mag. Dies liegt vor allem an der äußerst angenehmen Stimmlage der Künstlerin, die Ihre überwiegend sehr ruhig angelegten Kompositionen mit reichlich Samtfeeling in die geneigten Hörerohren trägt. Musikalisch schweift Sie dabei neben der poppigen Grundnote gerne mal in die bereiche Soul, leicht verdaulichen Jazz, Disco oder auch mal Weltmusik ab.

 

Alles in allem ist “Bad Weeds Grow Tall” von Silke Hauck eine wirklich eine schöne Scheibe geworden, die sicher nicht mit dem Ziel der Hitparadentauglichkeit gefertigt wurde, sondern eher zum besinnlichen Genuss einlädt, der nun einmal bekanntlicherweise immer noch nicht massenkompatibel ist.

 

Leo

Pop:"Bad Weeds Grow Tall"

 

Wer Silke Hauck mag, der mag auch ihr neues Album. ...mehr

 

cover inmusic

 

inMusic Nr. 85

Silke Hauck

Abwechslungsreicher Re:Pop

 

Die hübsche und charismatische Jazz/Pop-Sängerin Silke Hauck präsentiert mit "Bad Weeds Grow Tall" wieder mal ein tolles englischsprachiges Album. ...mehr

 

Mannheimer Morgen

Songs voller Soul-Intimität

 

"Bad Weeds Grow Tall" ist der neue Langspieler der Mannheimer Sängerin Silke Hauck - in den deutschsprachigen Raum verschoben würde man prosaisch dafür sagen "Unkraut vergeht nicht" ...mehr

 

Martin Vögele

 

Badische Neueste Nachrichten

Mannheim-Girl

Sexy Silke

 

Sexy, sinnlich, Silke Hauck "Bad Weeds Grow Tall" - "Unkraut vergeht nicht" nennt sich das inzwischen dritte internationale Album der Mannheimer Stimmschönheit. ...mehr

 

hd

 

Weinheimer Nachrichten

Sie kommt wieder nach Hause

 

Die Sängerin und Song-Schreiberin Silke Hauck stellt am 29. September ihr neues Album „Bad Weeds Grow Tall“ in Muddy’s Club vor. Für sie ist der Blueskeller einer ihrer Lieblingsclubs. ...mehr

 

Margit Raven

 

melodiva Frankfurt

 

Silke Hauck

"Bad Weeds Grow Tall"

Eine Ausnahmesängerin ist sie – der Gemeinplatz sei mir erlaubt! Wie sie ihre warme, jazzig-bluesige Stimme einsetzt, wie sie wie ihr Vorbild Billie Holiday mit spielerisch-eleganter Leichtigkeit durch die Harmonien gleitet, das muss man als die hohe Kunst des Popgesangs bezeichnen. Seit 1992 ist die Sängerin in der Mannheimer Szene aktiv, hat etliche Alben veröffentlicht, bekannte Kollegen wie Herbert Grönemeyer oder Xavier Naidoo mit Backgroundgesang unterstützt, ein Buch geschrieben und ist europaweit getourt.

Nun also das neue, englischsprachige Album: Unkraut vergeht nicht, so könnte man den Titel übersetzen, und als „böses“, laszives Mädchen gibt sie sich auf dem Cover. Die – diesmal zumeist nicht – selber geschriebenen Songs bewegen sich zwischen ungemein melodiösen Balladen („Ain’t No Love Without“, „Miss You No More“, „If You Ever“) und groovig-soulig-poppigen Stücken („If I Could“, „Living My Life Alone“); auch sie gehen ins Ohr, nicht wenige haben das Zeug zum Hit. Wer mag, kann sich zwei der Songs als Bonus-Tracks im Dubstep- oder Reggae-Stil reinziehen.

Für mich das einzige Manko: die Begleitung. Entgegen früherer Alben wird sie nicht von einer Band geliefert, sondern vom „Programming“. Die Tiefe, die Seele der wunderbaren Stimme, die sorgfältig gesetzten Backing Vocals leiden unter dem krachigen Drumsound, den elektronischen Bläsersätzen. Re:pop nennt Frau Hauck ihre Musik – hier hätte ein bisschen mehr Re(tro) nicht geschadet…

Fee Kuhn

15.09.2014

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