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FROZEN TEARS

 

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TROTTOIR

(NR.55 / MAI - JULI 2007) 

 

Mit ihrem aktuellen Album 'frozen tears' stellt die Mannheimer Songwriterin ein Jazzalbum vor, dass auch den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht. Jazzige, poppige Balladen, sparsam aber eindrucksvoll instrumentiert, erzeugen eine stimmungsvolle Atmosphäre, die sowohl in der Bar als auch in der Nachmittagssonne swingt und wohltut.

 

Rainer Katlewski   

 

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JAZZDIMENSIONS (4.05.2007)

 

...insgesamt befindet sich der in Eigenarbeit produzierte Longplayer auf hohem spielerischen Niveau und ist ausgeglichen arrangiert. Hightlight ist das brasilianisch angelegte "Day By Day", das zugleich auch der bewegenste Titel auf "Frozen Tears" ist. Alles in allem ist "Frozen Tears" ein wichtiger nächster Schritt für Silke Hauck den mitteleuropäischen Jazzolymp zu erklimmen. ...ein schönes, rundes und angenehmes Stück deutscher Jazz. ...mehr

 

Michael Arens

 

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GERMAN ROCK

 

Bis zum Release von Mellow Blue war schwer abzusehen, wohin Silke Haucks musikalische Reise führen würde. Weder Pop noch Rock, weder Chanson noch Jazz, Blues oder Soul sind ihr fremd. Ihre Scheiben sind vielseitig, sowohl heterogen in sich als auch in Bezug zueinander. Frozen Tears gibt den musikalischen Bestrebungen der Mannheimer Chanteuse erstmals eine Richtung, indem es den mit Mellow Blue eingeschlagenen Weg ausbaut. ...mehr

 

Jürgen Hornschuh

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(FRIZZ DAS MAGAZIN 03/2007)

 

Mit "Frozen Tears" legt Silke Hauck ihr zweites Album in englischer Sprache und mit eigenen Songs einen mehr als würdigen Nachfolger vor. Mit ihrer lässig swingenden Stimme und ihren melancholischen-jazzigen Songs zieht man gerne einen Vergleich mit Norah Jones, Katie Melua oder Carla Bruni. Jazz-Pop vom allerfeinsten.

 

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GROßER WURF

SILKE HAUCK: FROZEN TEARS

(MEIER 03/2007; LIFT 03/2007)

 

Als die Mannheimer Sängerin 2004 das Soloalbum "Mellow Blue" veröffentlichte, fiel Kritikern angesichts der Fülle des Wohlklangs nur die Formel von der "deutschen Antwort auf Norah Jones" ein. Was Quatsch ist, denn Hauck kommt nicht vom Folk, sondern vom Soul oder vom melodiösen Pop-Jazz her. Auch das neue Album "Frozen Tears" lebt von liebevoll arrangierten, klar strukturierten Songs, die Hauck als vielseitige Sängerin auf den Spuren von Künstlerinnen wie etwa Sade zeigen. Kompetent unterstützt wird sie dabei vom Produzenten und Co-Autor Michael Bundt und dem Pianisten Michael Quast, für entscheidente Sahnehäubchen sorgen der Mannheimer Trompeter Thomas Siffling, die Saxophonisten Michael Steiner und Freddie Münster sowie der Vibrafonist Roland Preuss. Ein großer Wurf, mit dem Silke Hauck den großen Durchbruch nun wirklich verdient hat.

 

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LEO 22.02.2007

 

...die Jazz-Größen wie Norah Jones und Co. durchaus das Wasser reichen kann. Silke Hauck zeigt auch auf ihrer neuen CD "frozen tears", dass sie mit ihrer angenehm rauchigen Stimme trittsicher zwischen Pop und Jazz wandeln kann. Lieder, die unter die Haut gehen.

 

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...in ihrem Spektrum vermag Silke Hauck in Ausdruck, Stimmung und Expressivität differenzieren. Darin gleicht sie den skandinavischen Kolleginnen von Rebekka Bakken oder Silje Nergaard. Süffige Balladen und schwebender Swing kennzeichnen diesen Pop-Jazz mit Soul-Touch. Welche Ausdrucksfähigkeit in der jungen Sängerin steckt, zeigt sich ausgerechnet bei sensibler Pianobegleitung in einem Standard, nämlich Gershwins von Melancholie und Blues-Tonalität geprägten „The man I love“.

 

Klaus Mümpfer

 

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GOOD TIMES NR. 1/2007

 

Hingetupfte Klavierakkorde, eine nachdenklich-verhaltene Trompete, ein sanft groovender Bass – und dann ihre Stimme. Was für ein Auftakt für dieses Album! Der Opener „Everybody“ ist nur noch zu toppen durch den Titelsong „Frozen Tears“, der etwas von Sade oder Viktoria Tolstoi hat.

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frs

 

VON WEGEN EISKALTE TRÄNEN

Silke Hauck belebt mit ihrem Album "Frozen Tears" den Jazz (Rhein-Neckar-Zeitung 18.01.2007 )

 

Hut ab vor dieser Künstlerin. Die Mannheimerin Silke Hauck zeigt sich auf ihrem zweiten englischsprachigen Album von ihrer allerbesten Seite. Schöne Jazzsongs mit apartem Gesang und einer perfekt eingespielten Band. Dass Startrompeter Thomas Siffling das Werk veredelt, gehört ebenso zu den angenehmen Überraschungen wie die akzentuierten Gitarrenkünste von Michael ‚Kosho‘ Koschorreck, der normalerweise bei den Söhnen Mannheims die Saiten zupft. ...mehr

 

JAZZ (we)

 

schindelbeck

 

JAZZ BLOG 02.01.2007

 

....zwischen Pop und Jazz mit Partner Michael Bundt geschmacksicher gratwandernd.
Ein würdiger Nachfolger für "Mellow Blue".

 

Frank Schindelbeck

 

SENSIBEL UND VIELSEITIG

(MANNHEIMER MORGEN 23.12.2006)

 

Bei dieser weitläufigen Vielfalt kann Hauck ihr ganzes Sangestalent voll entfalten. Ob eingängige Hookline oder schwebende und modulierte Melodien: Hauck beherrscht alles perfekt und hört sich in allem zuhause an. Da steht sie nationalen Größen aus ihrem Metier wie Tokunbo Akinro von Tok Tok Tok in nichts nach. Auch die englischen Songtexte sind von Hauck souverän verfasst und fernab von dem gewöhnlichen Kitsch, der in der Soul-Jazz-Sparte allzu häufig anzutreffen ist... ...wiedermal unterstreicht das neue Material die stetige Weiterentwicklung Haucks, die sie vor allen Schubladen-Einordnungen bewahrt. ...am stärksten ist und bleibt aber ihr Jazz-Gesang, der mit dem neuen Album noch einige Facetten hinzugewonnen hat.   ...mehr

 

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17.12.2006

 

Schon die erste Hauck CD "Mellow blue" hat mir sehr gut gefallen. Die neue "Frozen tears" ist vielleicht noch etwas professioneller produziert, ansonsten aber im vergleichbaren Stil: Anspruchsvoller sog. "Late Lounge Jazz" mit der lässig swingenden Stimme von Silke Hauck und einigen bemerkenswerten Solisten. Erinnert mich stellenweise an Norah Jones und einige skandinavische Sängerinnen, ist aber durchaus eigenständig.

 

Manu Jaus

 

Bewertung: 4 von 5 möglichen Punkten

 

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05.02.2007

 

Bei diesem Album geht es um mehr als einem blanken Egotripp, der darauf abzielt die Jazzpuristen und diejenigen, die sich dafür halten erreichen zu wollen. Im Vordergrund steht die spürbare Leidenschaft und das Talent gute Songs zu schreiben und zu leben. Hier geht es um Authentizität und damit um den glaubhaften Weg nach ganz oben. Hinter der Stimme und den Songs kann und sollte sich so mancher in den Himmel gelobter US Künstler verstecken und mit dem richtigen Marketing, wäre dieses Album wohl mindestens so erfolgreich wie Norah Jones, Katie Melua oder Carla Bruni.
Alles Liebe und Gute dieser Künstlerin und Ihren ehrgeizigen Zielen. Sie wird sie erreichen...!!!

 

T. Marx

 

Bewertung: 5 von 5 möglichen Punkten

 

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AVIVA BERLIN

 

Gepflegte Jazzsounds mit souligem Groove.
Angenehme Jazzklänge verpackt von einer femininen Altstimme. Oder aber doch die Mannheimer Antwort auf Norah Jones?  ...mehr

 

Silvy Pommerenke 

 

 

 

 

 

 

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